Abschiedsschmerz

Hallo liebe Blog-Leser,
ich melde mich nun zurück aus meiner 3-monatigen Sommerpause. Es war so schön in Deutschland und ich möchte mich sehr bei meiner Familie und Freunden für die vielen unvergesslichen Augenblicke bedanken. Ihr seit einfach großartig. Ich gebe auch zu, ich habe auf dem Rückflug von Frankfurt nach Philadelphia nur geheult und konnte die ersten Tage hier einfach keinen Fuß fassen. Alles war doof und in mir gab es nur noch Heimwehschmerzen.
Obwohl hier ein Ereignis nach dem anderen kam, war ich nicht in der Lage euch aktuell davon zu berichten. Ich weiß auch, dass ich viele Follower habe, denn nun sehnsüchtig wissen möchten, wie es bei uns los ging. Aus dieser Verantwortung heraus, möchte ich mich für euere Geduld bedanken und ich melde mich sozusagen zurück.


Meinen erstem Highlight möchte ich meinen Kinder widmen. Die Schule hat bereits seit Anfang September begonnen und alle drei sind wieder sehr herzlich von ihren Lehrern und Assistenten aufgenommen worden. Da hier die Kinder öfters ihre Klassen wechseln, war es natürlich für Ferdinand und Yara sehr spannend, wer ist noch da und wer ist neu. In Ferdinands Klasse sind es 19 Kinder und in Yaras Klasse 21 und einen Klassenlehrerwechsel. Eines Abends als Yara nach Hause kam, meinte sie zu mir, ich vermisse meine alte Lehrerin, sie war so toll, aber die neue ist auch ganz nett und ich gebe ihr mal eine Chance.

Für Ferdinand ging es dann auch am Montag 11.09 für zwei Tage in ein Camp. Eigentlich keine große Sache, doch für ihn war es das erste Mal, dass er woanders schlief, was nicht die Familie oder Oma war. Als ich ihn abholte, war er ziemlich müde und nach einem Programm mit Bogenschießen, Klettern, Angeln, Spielen und Grillen, kaum schlafen, war alles sehr verständlich.

Kommentare