Washington im Herbst
Wie ihr bestimmt bemerkt, sind wir große Washington D.C. Fans. Bereits zum dritten Mal sind wir für ein paar Tage in diese wundervolle Stadt gereist. Bei jedem Besuch entdecken wir Neues und gleichzeitig verlieben wir uns ein Stückchen mehr. Diesmal war es ein Besuch und eine Führung im Kapitol. Das Kapitol (United States Capitol) ist der Sitz des Kongresses, der Legislative (Gesetzgebung) der Vereinigten Staaten von Amerika. In ihm finden Sitzungen des Senats (Senate) und des Repräsentantenhauses (House of Representatives) statt.
Zusammen mit Freunden bestaunen wir die Rotunde. Das von 1793 bis 1823 erbaute und von 1851 bis 1863 umfassend erweiterte Gebäude besteht aus einer Rotunde mit einer Kuppel, an die die beiden Parlamentsflügel anschließen. Das Kapitol ist 229 Meter lang, bis zu 107 Meter breit und an seiner höchsten Stelle 88 Meter hoch.
Wir laufen durch einen unterirdischen Tunnel gelangen dann zur Library of Congress (Kongressbibliothek). Sie ist die öffentlich zugängliche Forschungsbibliothek des Kongresses der Vereinigten Staaten. Dieser Prachtbau ist einfach überwältigend.
Diesmal wohnen wir einem Viertel genannt Capitol Hill, es ist das größte historische Wohnviertel in Washington, D.C. Entlang breiter Avenues erstreckt es sich östlich vor dem United States Capitol. Es ist eines der ältesten Wohngegenden in Washington und mit etwa 35.000 Einwohnern auf knapp zwei Quadratmeilen auch eine der dichbesiedeltsten. Von unserer Wohnung sind es nur ein paar Schritte bis zum Eastern Market. Am Samstag und Sonntag tümmeln sich hier die Anwohner und laufen durch den Flohmarkt und wir geniessen die schönen herbstlichen Sonnenstrahlen.
Wir feiern Ferdinands Geburtstag mit selbstgebackenen Kuchen und neun Kerzen. Diesmal besuchten wir das Hirshhorn Museum. Es ist ein Kunstmuseum an der National Mall und wurde von dem Architekten Gordon Bunshaft entworfen. Es gehört zum Smithsonian Institution und wurde als Museum für zeitgenössische und moderne Kunst der Vereinigten Staaten konzipiert. Meine Familie steht vor unglaublich großen Collagen des Künstlers Mark Bradford (b. 1961). Er kombiniert farbiges Papier und Reproduktionen des historischen Gettysburg und transformiert diese in riesige Collagen. Dabei schneidet, reisst or zerkrazt er das Material.
(Working with a combination of colored paper and reproductions of the original, Bradford transformed the historic Gettysburg imagery into a series of eight powerful, abstract paintings. By cutting, tearing, and scraping through the layers, Bradford reveals the hidden textures and complexities lurking just beneath the surface.)
Eine weitere Künstlerin dürfen wir live entdecken. Es handelt sich um Ann Hamilton. Sie ist bekannt für ihre Performance Art und bei diesem Projekt handelt es sich um "At hand von 2001". In einem großen Raum liegt Papier und das einzige Geräusch sind zwei Maschinen die Papier ansaugen und dann blätterweise von der Decke fallen lassen. In einem Papiermeer können die Kinder ihrer Fantasie frei laufen lassen.
Zusammen mit Freunden bestaunen wir die Rotunde. Das von 1793 bis 1823 erbaute und von 1851 bis 1863 umfassend erweiterte Gebäude besteht aus einer Rotunde mit einer Kuppel, an die die beiden Parlamentsflügel anschließen. Das Kapitol ist 229 Meter lang, bis zu 107 Meter breit und an seiner höchsten Stelle 88 Meter hoch.
Wir laufen durch einen unterirdischen Tunnel gelangen dann zur Library of Congress (Kongressbibliothek). Sie ist die öffentlich zugängliche Forschungsbibliothek des Kongresses der Vereinigten Staaten. Dieser Prachtbau ist einfach überwältigend.
Diesmal wohnen wir einem Viertel genannt Capitol Hill, es ist das größte historische Wohnviertel in Washington, D.C. Entlang breiter Avenues erstreckt es sich östlich vor dem United States Capitol. Es ist eines der ältesten Wohngegenden in Washington und mit etwa 35.000 Einwohnern auf knapp zwei Quadratmeilen auch eine der dichbesiedeltsten. Von unserer Wohnung sind es nur ein paar Schritte bis zum Eastern Market. Am Samstag und Sonntag tümmeln sich hier die Anwohner und laufen durch den Flohmarkt und wir geniessen die schönen herbstlichen Sonnenstrahlen.
Wir feiern Ferdinands Geburtstag mit selbstgebackenen Kuchen und neun Kerzen. Diesmal besuchten wir das Hirshhorn Museum. Es ist ein Kunstmuseum an der National Mall und wurde von dem Architekten Gordon Bunshaft entworfen. Es gehört zum Smithsonian Institution und wurde als Museum für zeitgenössische und moderne Kunst der Vereinigten Staaten konzipiert. Meine Familie steht vor unglaublich großen Collagen des Künstlers Mark Bradford (b. 1961). Er kombiniert farbiges Papier und Reproduktionen des historischen Gettysburg und transformiert diese in riesige Collagen. Dabei schneidet, reisst or zerkrazt er das Material.
(Working with a combination of colored paper and reproductions of the original, Bradford transformed the historic Gettysburg imagery into a series of eight powerful, abstract paintings. By cutting, tearing, and scraping through the layers, Bradford reveals the hidden textures and complexities lurking just beneath the surface.)
Eine weitere Künstlerin dürfen wir live entdecken. Es handelt sich um Ann Hamilton. Sie ist bekannt für ihre Performance Art und bei diesem Projekt handelt es sich um "At hand von 2001". In einem großen Raum liegt Papier und das einzige Geräusch sind zwei Maschinen die Papier ansaugen und dann blätterweise von der Decke fallen lassen. In einem Papiermeer können die Kinder ihrer Fantasie frei laufen lassen.











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