Bunter Tanzabend
Wir tauchten an diesem Abend in eine Welt voller Kulturen. Dieser brilliante Abend hat uns eine Welt der verschiedenen Tanzstile und Unterhaltungen entführt. Das ganze hat mit Lydia einer Sängerin begonnen. Die Gitarre und eine unglaubliche Stimme nahm uns mit in eine Welt der Träume.
Anschließend tauchten wir in die Welt der indischen Tänze, genau genommen in den Tanzstil des Bharatanatyam. Er ist einer der acht klassischen Tanzstile in Indien. Seine Wurzeln liegen in der südindischen Tempelkultur und sind im Natyashastra festgehalten. Ferdinand's Klassenkameradin und ihre Schwester sind aus Indien und lernen diesen Tanzstil. Die Inhalte des Tanzes stammen aus der hinduistischen Mythologie, Literatur und Religionsphilosophie. Die Musik, nach der getanzt wird, ist die klassische südindische, sog. Karnatische Musik. Der Bharatanatyam-Tanz setzt sich aus zwei Elementen zusammen: dem abstrakten, rein rhythmischen Tanz (nritta) und dem erzählerischen, darstellenden Tanz. Zuerst gab es eine Aufführung aus dem erzählerischen Teil.
Die Kinder zeigten dann den rhythmischen Teil. Mit ihrer grazilen und geschmeidigen Bewegung ist es eine Augenweite dem Ganzen zu verfolgen. Das Mädchen mit dem tollen blauen Kleid, ist Ferdinand's Klassenfreundin.
Schon mal etwas von Taiko gehört? Es kommt aus dem japanischen und bedeutet dicke Trommel. Man bezeichnet in Japan damit auch eine Gruppe von großen, mit Schlägeln geschlagenen Röhrentrommeln und im Westen auch die Spielweise des entsprechenden Trommelensembles.
Das Spiel der Taiko ist schweißtreibend und erfordert eine hohe Konzentration und Ausdauer. Das ist nicht nur Trommeln sondern Kunst, Philosophie und Sport.Wir wurden wortwörtlich körperlich mit in diesen Spielrausch mitgenommen.
Den Abschluß machte dann eine Gruppe von Frauen und Männern mit einem Eingeborenen Tanz. Mit sanften Klängen zu Klangschalen steigerte sich der Tanz zu einer wilden und berauschenden Performance.
Anschließend tauchten wir in die Welt der indischen Tänze, genau genommen in den Tanzstil des Bharatanatyam. Er ist einer der acht klassischen Tanzstile in Indien. Seine Wurzeln liegen in der südindischen Tempelkultur und sind im Natyashastra festgehalten. Ferdinand's Klassenkameradin und ihre Schwester sind aus Indien und lernen diesen Tanzstil. Die Inhalte des Tanzes stammen aus der hinduistischen Mythologie, Literatur und Religionsphilosophie. Die Musik, nach der getanzt wird, ist die klassische südindische, sog. Karnatische Musik. Der Bharatanatyam-Tanz setzt sich aus zwei Elementen zusammen: dem abstrakten, rein rhythmischen Tanz (nritta) und dem erzählerischen, darstellenden Tanz. Zuerst gab es eine Aufführung aus dem erzählerischen Teil.
Die Kinder zeigten dann den rhythmischen Teil. Mit ihrer grazilen und geschmeidigen Bewegung ist es eine Augenweite dem Ganzen zu verfolgen. Das Mädchen mit dem tollen blauen Kleid, ist Ferdinand's Klassenfreundin.
Schon mal etwas von Taiko gehört? Es kommt aus dem japanischen und bedeutet dicke Trommel. Man bezeichnet in Japan damit auch eine Gruppe von großen, mit Schlägeln geschlagenen Röhrentrommeln und im Westen auch die Spielweise des entsprechenden Trommelensembles.
Das Spiel der Taiko ist schweißtreibend und erfordert eine hohe Konzentration und Ausdauer. Das ist nicht nur Trommeln sondern Kunst, Philosophie und Sport.Wir wurden wortwörtlich körperlich mit in diesen Spielrausch mitgenommen.
Den Abschluß machte dann eine Gruppe von Frauen und Männern mit einem Eingeborenen Tanz. Mit sanften Klängen zu Klangschalen steigerte sich der Tanz zu einer wilden und berauschenden Performance.








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