Finger lakes
Unsere Abschiedsreise führt uns in den Nord-Osten, um genau zu sein in den Bundesstaat New York. Unsere erste Station ist Ithaca, eine kleine Studentenstadt am Südende des Cayuga Lakes, welcher zu den 11 Finger Lakes gehört. Ihren Namen erhielten sie nach der allen elf Seen eigenen länglichen Form und Nord-Süd-Ausrichtung. So hat etwa der Cayuga Lake, der größte der Seengruppe, eine Länge von rund 65 km, ist an seiner breitesten Stelle aber nur rund 5 km breit. Entstanden sind die Finger Lakes während der letzten Eiszeit, als sich an der Stelle der heutigen Seen riesige Gletscherzungen in den Untergrund eingruben. Die ganze Region kann man sich vorstellen wie den Bodensee. Es gibt viele Seen, Hügel, Wasserfälle, Obst und Wein.
Das erste Highlight auf dem Weg zu den Finger Lakes war der Besuch im Corning Glasmuseum, in dem man alles zum Thema Glas nicht nur sehen, sondern vor allem Erleben kann. In mehreren Workshops kann man Glaskünstlern und Gaffern über die Schulter "gaffen". In einem Innovationscenter werden verschiedene Gläser und Glastechnologien gezeigt, wie z.B. die Glasfaser oder Sicherheitsgläser, und in Gallerien ist Glaskunst von vor 4000 Jahren bis heute zu bewundern.
Für die Kinder war das Beste, den Glasschmelzern zuzusehen, vor allem wenn es diese gezeigt haben, was man mit Glas so alles machen kann, was man am Besten zu Hause nicht nachmacht - ist auch schwierig, denn wer hat schon einen Schmelzofen zu Hause. Ferdinand und Yara durften dann noch ein Glas und eine Schüssel gestalten und Sandstrahlen.
Heute haben wir den Tag im Robert H. Treman State Park im Gemeindegebiet von Ithaca verbracht. State Parks gibt es hier zahlreiche, und die meisten schmücken sich mit mindestens einem Wasserfall, was bei den derzeitigen Temperaturen, auch wir schwitzten, sehr willkommen ist.
Abseits der Parkplätze, nach ein paar Minuten Wandern durch schönste Natur kann man dann auch einen Wasserfall fast für sich alleine haben.
Das erste Highlight auf dem Weg zu den Finger Lakes war der Besuch im Corning Glasmuseum, in dem man alles zum Thema Glas nicht nur sehen, sondern vor allem Erleben kann. In mehreren Workshops kann man Glaskünstlern und Gaffern über die Schulter "gaffen". In einem Innovationscenter werden verschiedene Gläser und Glastechnologien gezeigt, wie z.B. die Glasfaser oder Sicherheitsgläser, und in Gallerien ist Glaskunst von vor 4000 Jahren bis heute zu bewundern.
Für die Kinder war das Beste, den Glasschmelzern zuzusehen, vor allem wenn es diese gezeigt haben, was man mit Glas so alles machen kann, was man am Besten zu Hause nicht nachmacht - ist auch schwierig, denn wer hat schon einen Schmelzofen zu Hause. Ferdinand und Yara durften dann noch ein Glas und eine Schüssel gestalten und Sandstrahlen.
Abseits der Parkplätze, nach ein paar Minuten Wandern durch schönste Natur kann man dann auch einen Wasserfall fast für sich alleine haben.

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