Toronto
Toronto, die dynamische Hauptstadt der kanadischen Provinz Ontario, liegt am Nordwestufer des Ontariosees und zählt zu den bedeutendsten Metropolen in Kanada. Über den Wolkenkratzern im Zentrum erhebt sich der berühmte CN Tower. Die Stadt hat sehr viele Grünanlagen und uns war klar, wir können nicht alles an einem Tag entdecken. Daher entschlossen wir uns mit dem ROM (Royal Ontario Museum) zu beginnen. Mit einem spektakulären Anbau im Jahr 2006/2007 des berühmten Architekten Daniel Libeskind, ist das Museum für Kunst, Kultur und Naturgeschichte, das größte Museum des Landes.
Wir beginnen im Level 2 mit der Naturgeschichte und sind mal wieder beeindruckt, wie sehr die Kinder in einem Museum erfassen, erfühlen und ertasten dürfen. Mit viel Begeisterung gibt das Museumspersonal einen Einblick in die Tierwelt und viele Fragen werden mit großer Geduld beantwortet.
Mit einer Sonderausstellung über Spinnen, tauchen wir ein in eine Welt von acht Beinen und zwei Körperteilen. Wir lernen, dass die meisten Spinnen harmlos sind, es einen Spinnenpaarungstanz gibt, die schwarze Witwe dreimal so groß wie das Männchen ist und nach dem Akt verspeist sie ihren Partner. Wie Spinnen ihre Umgebung wahrnehmen und nicht jede Spinne ein gleiches Netzt spinnt. Das Spinnen ihre Eier in Spinnenseide betten und dieses Kokon bewachen und das aus Spinnenseide ein Kleidungsstück gewebt wurde.
Nach so vielen Informationen hilft nur eine Zuckerstärkung um weitere Highlights von Toronto mit der U-Bahn und Straßenbahn zu erkunden.
Der Abschluß ist ein Besuch im beliebten, multikulturellen Viertel genannt Kensington Market. Der Ort steht als Symbol für das tolerante Toronto mit seinen verschiedenen erfolgreichen Einwanderungswellen und gilt als sehr authentisch. Mit einem Duft von vielen Küchen ist es ein Potpourri als allen Ländern der Welt. Wir tauchten ein, in den Genuß von Ungarischer Küche gemixt mit thailändisch. Ein absolut sehenswertes Viertel.
Kurzer geschichtlicher Einblick zum Kensington Market: In den 1880ern wurden hier kleine Häuser für irische und schottische Immigranten errichtet; eine kleine Siedlung im viktorianischen Stil entstand, oft mit der Straße zugewandter Gewerbefläche. Anfang des 20. Jahrhunderts erreichte eine Welle jüdischer Auswanderer aus Osteuropa das Gebiet, das bald "Jewish Market" oder auch "Kensington Bazaar" genannt wurde. Zwischen den 20er und 30er wohnten etwa 60.000 Juden in und um den heutigen Markt. Nach dem zweiten Weltkrieg zog ein Großteil der jüdischen Bevölkerung in "bessere" Viertel. Eine neue Wanderungswelle erreichten den als arm geltenden Kensington Market, darunter zahlreiche Ostasiaten und auch US-Amerikaner, die aus politischer Überzeugung die USA des Vietnamkriegs verließen (vielleicht manche auch aus aktueller Situation), um dem Viertel einen alternativen Einschlag gaben und immer noch geben.
Wir beginnen im Level 2 mit der Naturgeschichte und sind mal wieder beeindruckt, wie sehr die Kinder in einem Museum erfassen, erfühlen und ertasten dürfen. Mit viel Begeisterung gibt das Museumspersonal einen Einblick in die Tierwelt und viele Fragen werden mit großer Geduld beantwortet.
Mit einer Sonderausstellung über Spinnen, tauchen wir ein in eine Welt von acht Beinen und zwei Körperteilen. Wir lernen, dass die meisten Spinnen harmlos sind, es einen Spinnenpaarungstanz gibt, die schwarze Witwe dreimal so groß wie das Männchen ist und nach dem Akt verspeist sie ihren Partner. Wie Spinnen ihre Umgebung wahrnehmen und nicht jede Spinne ein gleiches Netzt spinnt. Das Spinnen ihre Eier in Spinnenseide betten und dieses Kokon bewachen und das aus Spinnenseide ein Kleidungsstück gewebt wurde.
Nach so vielen Informationen hilft nur eine Zuckerstärkung um weitere Highlights von Toronto mit der U-Bahn und Straßenbahn zu erkunden.
Der Abschluß ist ein Besuch im beliebten, multikulturellen Viertel genannt Kensington Market. Der Ort steht als Symbol für das tolerante Toronto mit seinen verschiedenen erfolgreichen Einwanderungswellen und gilt als sehr authentisch. Mit einem Duft von vielen Küchen ist es ein Potpourri als allen Ländern der Welt. Wir tauchten ein, in den Genuß von Ungarischer Küche gemixt mit thailändisch. Ein absolut sehenswertes Viertel.
Kurzer geschichtlicher Einblick zum Kensington Market: In den 1880ern wurden hier kleine Häuser für irische und schottische Immigranten errichtet; eine kleine Siedlung im viktorianischen Stil entstand, oft mit der Straße zugewandter Gewerbefläche. Anfang des 20. Jahrhunderts erreichte eine Welle jüdischer Auswanderer aus Osteuropa das Gebiet, das bald "Jewish Market" oder auch "Kensington Bazaar" genannt wurde. Zwischen den 20er und 30er wohnten etwa 60.000 Juden in und um den heutigen Markt. Nach dem zweiten Weltkrieg zog ein Großteil der jüdischen Bevölkerung in "bessere" Viertel. Eine neue Wanderungswelle erreichten den als arm geltenden Kensington Market, darunter zahlreiche Ostasiaten und auch US-Amerikaner, die aus politischer Überzeugung die USA des Vietnamkriegs verließen (vielleicht manche auch aus aktueller Situation), um dem Viertel einen alternativen Einschlag gaben und immer noch geben.
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